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VIP-Ticket SC Preußen Münster - SV Meppen
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SC Preußen Münster / Preußenstadion / 3. Liga Tradition, Leidenschaft und Emotionen treffen beim SC Preußen Münster auf modernen Fußball. Die Jungs von der Hammer Straße elektrisieren immer wieder die Zuschauermassen und verwandeln das traditionsreiche Preußenstadion bei jedem Heimspiel in einen schwarz-weiß-grünen Hexenkessel. Aber auch aus historischen Gründen gehören die Adlerträger als Bundesliga-Gründungsmitglied zu den Aushängeschildern der 3. Liga und sind für die Stadt Münster und das gesamte Münsterland zu einem bedeutsamen Image- und Sympathieträger geworden.

Anbieter: official-VIP
Stand: 12.12.2019
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VIP-Ticket SC Preußen Münster - SV Meppen
142,80 € *
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SC Preußen Münster / Preußenstadion / 3. Liga Tradition, Leidenschaft und Emotionen treffen beim SC Preußen Münster auf modernen Fußball. Die Jungs von der Hammer Straße elektrisieren immer wieder die Zuschauermassen und verwandeln das traditionsreiche Preußenstadion bei jedem Heimspiel in einen schwarz-weiß-grünen Hexenkessel. Aber auch aus historischen Gründen gehören die Adlerträger als Bundesliga-Gründungsmitglied zu den Aushängeschildern der 3. Liga und sind für die Stadt Münster und das gesamte Münsterland zu einem bedeutsamen Image- und Sympathieträger geworden.

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Stand: 12.12.2019
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VIP-Ticket SC Preußen Münster - SV Meppen
59,50 € *
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SC Preußen Münster / Preußenstadion / 3. Liga Tradition, Leidenschaft und Emotionen treffen beim SC Preußen Münster auf modernen Fußball. Die Jungs von der Hammer Straße elektrisieren immer wieder die Zuschauermassen und verwandeln das traditionsreiche Preußenstadion bei jedem Heimspiel in einen schwarz-weiß-grünen Hexenkessel. Aber auch aus historischen Gründen gehören die Adlerträger als Bundesliga-Gründungsmitglied zu den Aushängeschildern der 3. Liga und sind für die Stadt Münster und das gesamte Münsterland zu einem bedeutsamen Image- und Sympathieträger geworden.

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Stand: 12.12.2019
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VIP-Ticket SC Preußen Münster - SV Meppen
74,99 € *
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SC Preußen Münster / Preußenstadion / 3. Liga Tradition, Leidenschaft und Emotionen treffen beim SC Preußen Münster auf modernen Fußball. Die Jungs von der Hammer Straße elektrisieren immer wieder die Zuschauermassen und verwandeln das traditionsreiche Preußenstadion bei jedem Heimspiel in einen schwarz-weiß-grünen Hexenkessel. Aber auch aus historischen Gründen gehören die Adlerträger als Bundesliga-Gründungsmitglied zu den Aushängeschildern der 3. Liga und sind für die Stadt Münster und das gesamte Münsterland zu einem bedeutsamen Image- und Sympathieträger geworden.

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Stand: 12.12.2019
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Das Tafelgutverzeichnis des Bischofs von Münste...
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In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster - Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta - sogenannte "Rentebücher" angelegt. Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes. Aufgezeichnet wurden - nach Kirchspielen geordnet - die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, außerdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem "Amtsgut" wurde nicht nur die "Tafel" des Bischofs - also seine Person - unterhalten, auch der "Hofstaat" und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert.Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für das Amt Dülmen dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. Faksimiles sowie ein Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums.Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker und Numismatiker Peter Ilisch, der bis 1979 als 2012 am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultur in Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisses befinden sich in Vorbereitung.

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Stand: 12.12.2019
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Das Tafelgutverzeichnis des Bischofs von Münste...
39,00 € *
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In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster - Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta - sogenannte "Rentebücher" angelegt. Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes. Aufgezeichnet wurden - nach Kirchspielen geordnet - die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, außerdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem "Amtsgut" wurde nicht nur die "Tafel" des Bischofs - also seine Person - unterhalten, auch der "Hofstaat" und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert.Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für das Amt Dülmen dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. Faksimiles sowie ein Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums.Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker und Numismatiker Peter Ilisch, der bis 1979 als 2012 am LWL-Landesmuseum für Kunst und Kultur in Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisses befinden sich in Vorbereitung.

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Stand: 12.12.2019
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Das niedere Schulwesen im Übergang vom 18. zum ...
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Frontmatter -- Inhaltsverzeichnis -- Einführung / Albrecht, Peter / Hinrichs, Ernst -- Konjunkturen einer illegitimen Disziplin. Entwicklung und Perspektiven schulhistorischer Forschung in der Bundesrepublik Deutschland / Zymek, Bernd -- Die Schulreform in den Niederlanden / Boekholt, P. Th. F. Μ. -- Das niedere Schulwesen in Frankreich am Übergang vom 18. zum 19. Jahrhundert. Schulentwicklung zwischen Reform und Revolution / Harten, Hans-Christian -- Die Armeleutebildung in den Bildungsvorstellungen und Schulplänen der Philanthropen / Keck, Rudolf W. -- Die Entdeckung des niederen Schulwesens in der deutschen Aufklärung / Böning, Holger -- Zur Bedeutung der »Landschulordnung von 1753« für die Entwicklung des niederen Schulwesens im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel / Schmitt, Hanno -- Schule zwischen den Konfessionen. Das niedere Schulwesen der reformierten Minderheit des Herzogtums Bremen / Otte, Hans -- Elementarschulreform in der westfälischen Grafschaft Rietberg im ausgehenden 18. Jahrhundert / Hanschmidt, Alwin -- Das Elementarschulwesen im Amt Meppen (Niederstift Münster) zwischen 1770 und 1812 / Steinhaus, Hubert -- Schulentwicklung und Leistungsstand der Schüler im ostfriesischen Kirchspiel Engerhafe (Auswertung der Schulkataloge von 1766 bis 1812) / Brüggemann, Sibylle -- Die Schulreform des Junkers Marwitz. Reformbestrebungen im brandenburg-preussischen Landadel vor 1806 / Neugebauer, Wolfgang -- Der Aufbruch der »Neuern Erziehung«. Die »Pädagogische Kolonie« Dessau / Hirsch, Erhard -- Die Bürger- und Freischule in Lüneburg / Reinhardt, Uta -- Die Armenschulen der Stadt Braunschweig in den Jahren 1802–1853 / Albrecht, Peter -- »Ja, das Schreiben und das Lesen...«. Zur Geschichte der Alphabetisierung in Norddeutschland von der Reformation bis zum 19. Jahrhundert / Hinrichs, Ernst -- Personenregister -- Register der Orte und geographischen Bezeichnungen -- Anschriften der Autoren

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Stand: 12.12.2019
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Das Tafelgutverzeichniss des Bischofs von Münst...
65,90 CHF *
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In den Jahren 1573 und 1574 wurden für die zwölf Amtsbezirke des Fürstbistums Münster – Stromberg, Sassenberg, Wolbeck, Werne, Dülmen, Bocholt, Ahaus, Horstmar, Rheine-Bevergern, Meppen, Cloppenburg und Vechta – sogenannte „Rentebücher“ angelegt. Darin wurde das gesamte, an Bauern und andere Pflichtige vergebene Eigentum des Bischofs und die daraus zu erzielenden Einnahmen festgehalten. Entstanden ist dabei ein Verzeichnis, das tiefe Einblicke in die bäuerliche Lebenswelt der Zeit bietet, eine einmalige Quelle für die Ortsgeschichte, die Wirtschafts- und die Familiengeschichte des Münsterlandes. Aufgezeichnet wurden – nach Kirchspielen geordnet – die Einzelgrundstücke der dem Bischof als Grundherrn zustehenden Erbstätten, die sonstigen Güter mit allen Abgaben und Erträgen, ausserdem zahlreiche Besonderheiten, Rechte und Pflichten. Mit den Einkünften aus diesem „Amtsgut“ wurde nicht nur die „Tafel“ des Bischofs – also seine Person – unterhalten, auch der „Hofstaat“ und Teile der Verwaltung wurden auf diese Weise finanziert. Der vorliegende Band stellt eine wortgetreue Edition des Tafelgutverzeichnisses für das Amt Rheine-Bevergern dar. Die zahlreichen Abkürzungen der niederdeutschen Textvorlage wurden aufgelöst, so dass eine leichter lesbare Fassung entstanden ist. Eine ausführliche Einleitung erläutert die Eigenart der Quelle und stellt sie anderen Registern gegenüber. Vier Faksimiles sowie ein umfassendes Register der Namen, Orte und der verwendeten Begriffe runden das Werk ab. Zwei Karten vermitteln eine Vorstellung von der Lage und Verteilung des bischöflichen Eigentums. Bearbeitet wurde der Band von dem Historiker Leopold Schütte, der bis 2005 als Archivar am damaligen Staatsarchiv Münster tätig war. Weitere Bände des Tafelgutverzeichnisses zu weiteren Ämtern des Fürstbistums Münster befinden sich in Vorbereitung.

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Stand: 12.12.2019
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Wiederherstellung des katholischen Exerzitiums
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,5 (sehr gut) , Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Institut für Geschichte), 92 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1613- 1615 ist exemplarisch für die Thematik dieser Arbeit und auch für die Person des Ferdinand von Bayern (1577-1650). Sein Anliegen war es, die für die katholische Kirche schwierigen Verhältnisse im nördlichen Teil seines Bistums positiv zu verändern. Das Hauptziel Ferdinands war die Wiederaufrichtung der katholischen Religion in seinem Herrschaftsbereich. Für das Gebiet des Niederstifts Münster erhielt sein Generalvikar Hartmann daher einen eindeutigen Auftrag. Diese Anweisung Ferdinands gibt Dr. Hartmann gleich zu Beginn seiner Aufzeichnungen wieder: 'Es beginnt das Protokoll und die Erörterung, auf welche Weise zur Zeit des durchlauchtigsten und gesegneten Fürsten und Herren Ferdinand, des Kölner Erzbischofs und Bischofs von Münster, der katholische Gottesdienst in den Kirchen des Emslandes wiederhergestellt werde.' Welchen hohen persönlichen Stellenwert der münstersche Landesherr seinem Reformvorhaben beimass, lässt sich daran erkennen, dass er mehrere Male persönlich ins Niederstift kam, um sich von den Fortschritten vor Ort zu überzeugen und seinem Generalvikar wichtige Impulse zu geben. So ermahnte der Fürstbischof den Generalvikar Hartmann bei seinem Besuch im März 1613 in Meppen, die lutherischen Prediger zu entfernen und durch katholische Priester zu ersetzen. Am 26. März nämlich war Dr. Hartmann von Meppen aus zu seiner ersten Visitationsreise aufgebrochen. Dabei sollte er die Geistlichen des Niederstifts auf ihre Tauglichkeit hin überprüfen. Die vorliegende Arbeit widmet sich dem konfessionellen Wandel im Niederstift von der dortigen Einführung der Reformation im Jahr 1543, den münsterschen Anstrengungen zur Wiederherstellung des Katholizismus bis zur beginnenden Verankerung der bischöflichen Gegenmassnahmen in der Bevölkerung im Niederstift 1703/ 1749. Hauptsächlicher Gegenstand sind die Visitationen der beiden münsterschen Generalvikare Hartmann und Nicolartius.

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Stand: 12.12.2019
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